Was hat Noradrenalin mit meiner psychischen Gesundheit zu tun?


Noradrenalin ist ein Hauptfaktor bei einigen psychischen Störungen. Dieses Stresshormon  und sein Gleichgewicht sind von hoher Bedeutung, da es auch als Neurotransmitter fungiert. 

Viel häufiger wird sich mit dem Stresshormon Cortisol. Und das hat auch gute Gründe, denn es ist bekannt und alarmierend, wie viele Schäden Cortisol auslösen kann. Wenn Cortisol über einen langen Zeitraum erhöht ist, führt das zu Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen, einer reduzierten Aufmerksamkeitsspanne und zahlreichen körperlichen Beschwerden.

In einigen wichtigen Punkten ist Noradrenalin aber von genauso hoher Bedeutung für das generelle psychische Wohlbefinden.

Was ist Noradrenalin und was sind seine Funktionen?

Noradrenalin ist ein Botenstoff mit zwei Hauptfunktionen, so arbeitet er einerseits als Stresshormon und andererseits als Neurotransmitter. Alternativ gibt es noch den Begriff Norepinephrin, doch die Bezeichnung Noradrenalin hat sich hierzulande durchgesetzt.

Die Herstellung von Noradrenalin findet in den Nebennieren, im Gehirn und im zentralen Nervensystem statt. Wörtlich bedeutet Noradrenalin “neben den Nieren”, was sich auf seine Synthese in den Nebennieren bezieht.

Im Zusammenspiel mit Adrenalin ist Noradrenalin verantwortlich für die “Kampf- oder Fluchtreaktion” des Körpers, die bei Gefahr oder starkem Stress ausgelöst wird. Dank dieser Stoffe kannst du in Notfällen und Extremsituationen schnell reagieren. Dabei werden der Blutdruck und der Puls erhöht, der Blutfluss wird nicht zur Haut, sondern in die Muskeln gesteuert und Glukose wird in den Blutkreislauf ausgeschüttet.

Der Unterschied zwischen Cortisol und Noradrenalin ist, dass letzteres nur produziert wird, wenn es eine Notwendigkeit gibt. Wenn die auslösende Situation überstanden wurde, baut es sich schnell wieder ab. Cortisol bleibt jedoch im Körper, wo es sich ansammelt und Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen, Krebs und krankhaftes Übergewicht auslösen kann.

Die Verbindung von Depressionen und Noradrenalin 

Die biochemischen Geschehnisse bei Depressionen werden noch nicht einmal von führenden Experten gänzlich verstanden. Was aber bekannt ist, ist, dass die Stimmung durch Serotonin, Dopamin und Noradrenalin beeinflusst wird. Sie sind Neurotransmitter aus der Kategorie Monoamine.

Die Haupttheorie hinter Depressionen ist, dass sie durch einen Mangel an Serotonin ausgelöst wird. Deshalb erhöhen die beliebtesten Medikamente gegen Depressionen den Serotoninspiegel. Andere Vermutungen sind, dass Entzündungen im Gehirn oder ein Mangel an Noradrenalin oder Dopamin Auslöser für Depressionen sind.

Die Leitsymptome einer Depression, die durch einen Mangel an Noradrenalin verursacht wird, sind fehlende Lebensfreude, Benommenheit und Lethargie. Fehlendes Dopamin verursacht eine Depression mit ähnlichen Merkmalen.

Das lässt sich damit begründen, dass beide Verbindungen in Bezug auf Funktion und Struktur fast gleich sind. Beide Stoffe entstehen aus den gleichen Aminosäure-Vorläufern, Phenylalanin und Tyrosin, und ohne beide ist längere Wachsamkeit, Motivation und Konzentration nicht möglich. Dopamin und Noradrenalin unterscheiden sich vor allem dadurch, dass sie in verschiedenen Arealen des Gehirns hergestellt werden und sich auf andere Rezeptoren auswirken.

Der Einfluss von Antidepressiva auf wichtige Neurotransmitter

Der Großteil verschreibungspflichtiger Antidepressiva erhöht den Serotoninspiegel, verhältnismäßig wenige wirken auf Noradrenalin, Dopamin oder beide gleichzeitig.

Beispielsweise stoppt Wellbutrin die Rückresorption von Noradrenalin, Serotonin und Dopamin. Cymbalta hingegen bewirkt die Erhöhung von Serotonin und Noradrenalin. Trizyklische Antidepressiva gehören zu den ältesten Tabletten gegen Depressionen. Sie erhöhen Noradrenalin und Serotonin und hemmen die Wirkung von Acetylcholin, den Neurotransmitter für Lernen und Gedächtnis.

Schnell wird deutlich, inwiefern die Verschreibung von Antidepressiva schwierig werden kann und warum es kein Mittel gibt, dass pauschal bei jedem funktioniert.

Noradrenalinmangel und ADHS

Auch die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat eine Verbindung zu Noradrenalin. Eine konservative Behandlung mit ADHS orientiert sich an verschreibungspflichtigen Stimulanzien wie Adderall oder Ritalin, gegebenenfalls kombiniert mit einer Verhaltenstherapie.

Die meisten Medikamente bei ADHS fußen auf der Annahme, dass es Menschen mit dieser Störung an Noradrenalin oder Dopamin fehlt. Die Einnahme eines Stimulans scheint absurd zu sein, wenn jemand sich nicht konzentrieren oder ruhig bleiben kann, doch es funktioniert. Diese Mittel stimulieren die Ausschüttung von Noradrenalin und Dopamin und verlangsamen deren Resorptionsrate, was dazu führt, dass mehr von dem Neurotransmitter an seine Rezeptoren binden kann. Somit kann das verfügbare Dopamin und Noradrenalin besser genutzt werden.

Diese Medikamente können dazu führen, dass man sich geistig klarer, konzentrierter und weniger müde fühlt, egal ob man ADHS hat oder nicht. Unter Studenten und Berufsgruppen, die unter hohem Leistungsdruck stehen, ist die illegale Verbreitung von Adderall und Ritalin, ohne Marke als Smart Drugs, weit verbreitet.

Wenn du dein ADHS besser kontrollieren willst, musst du nicht auf Medikamente zurückgreifen, die den Noradrenalinspiegel erhöhen. Der Autor und Professor für Psychiatrie John Ratey hat seine Forschung jahrzehntelang den Auswirkungen von körperlicher Bewegung auf das Gehirn gewidmet. Er stellte fest, dass regelmäßiger Sport die Symptome von ADHS deutlich reduziert, da er Dopamin und Adrenalin erhöht und dadurch das Aufmerksamkeitssystem reguliert. 

Unausgewogenes Noradrenalin und weitere psychische Störungen

Eine hohe Anzahl von psychischen Störungen weist einen Zusammenhang mit Noradrenalin auf. Der Noradrenalinspiegel kann, wie bei jedem anderen Neurotransmitter, zu tief oder zu hoch sein, doch bei keinem Neurotransmitter macht sich das so deutlich bemerkbar wie bei Noradrenalin.

Ein Überschuss an Noradrenalin erhöht die Tendenz zu Schlaflosigkeit und Angstzuständen. Ein unvermittelter Anstieg kann Panikattacken verursachen.

Wenn es an Noradrenalin fehlt, äußert sich das in mangelndem Interesse am Leben, Müdigkeit und Depressionen. Einen niedrigen Noradrenalinspiegel findet man sowohl bei Menschen mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom als auch bei Menschen mit Fibromyalgie.

Die durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnete bipolare Störung geht mit einem Ungleichgewicht an Noradrenalin einher. Man geht davon aus, dass der Spiegel in depressiven Episoden niedrig ist, während manische Phasen durch einen Überschuss an Noradrenalin ausgelöst werden.

Starke Kopfschmerzen und Migräneanfälle können ebenso mit Noradrenalin zusammenhängen. Sie können auftreten, wenn das sympathische Nervensystem nicht mehr ausreichend Noradrenalin hat.

Die neurodegenerative Krankheit Parkinson begründet man in der Regel mit dem Absterben von Neuronen im Teil des Gehirns, der Dopamin herstellt. Allerdings gibt es Anzeichen, dass die Erkrankung auch mit Noradrenalin in Verbindung stehen kann.

Ein Mangel dieser Chemikalie könnte eine Erklärung für die Symptome, die nichts mit Bewegung haben, wie schwankender Blutdruck und Müdigkeit, liefern.

Möglicherweise ist ein Noradrenalinmangel ein wichtiger Faktor bei Alzheimer. Eine Aufgabe des Neurotransmitters besteht darin, Entzündungen im Gehirn zu verhindern, die eventuell Alzheimer verursachen. Bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind ist diese Wirkung jedoch massiv eingeschränkt, da bis zu 70% der Zellen, die Noradrenalin herstellen, bereits abgestorben sind.

Wie kann ich den Noradrenalin-Spiegel ausgleichen?

Je nachdem, mit welchen Symptomen man zu kämpfen hat, wird einem der behandelnde Arzt zu Medikamenten wie Adderall oder Wellbutrin raten, die den Noradrenalinspiegel beeinflussen. Es ist allerdings nicht leicht, den richtigen Mix zu finden. Darüber hinaus haben einige der Medikamente unangenehme Nebeneffekt.

In diesem Beitrag findest du einige Möglichkeiten, wie du deinen Noradrenalinhaushalt auf natürlichem Wege ausbalancieren kannst.

Lebensmittel, die Noradrenalin erhöhen

Der Grundbaustein von Noradrenalin ist die Aminosäure Tyrosin. Dementsprechend kann man Nahrungsmittel zu sich nehmen, die Tyrosin oder die Aminosäure Phenylalanin, die in Tyrosin umgewandelt wird, beinhalten. Tyrosin und Phenylalanin erhält man durch fast alle tierischen Produkte. Es gibt einige Überschneidungen zwischen den Produkte, die Dopamin erhöhen und denen, die Noradrenalin erhöhen.

Die folgenden Lebensmittel können den Noradrenalinspiegel steigern:

  • Hülsenfrüchte und Bohnen
  • Haferflocken
  • Käse
  • Meeresfrüchte und Fisch
  • Eier
  • Schokolade
  • Hühnchen
  • Fleisch
  • Bananen

Nahrungsergänzungsmittel, die Noradrenalin steigern

Noradrenalin gibt es nicht als Tablette, egal ob man es als Medikament oder als Ergänzungsmittel einsetzen möchte. Bei medizinischen Behandlungen wird Noradrenalin gespritzt, um einen gefährlich niedrigen Blutdruck zu erhöhen, beispielsweise wenn jemand einen Herzinfarkt hat oder einen Schock erleidet. Alternativ und präventiv kannst du Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen, die die Produktion von Noradrenalin begünstigen.

1. Juckbohne

Die Juckbohne (Mucuna pruriens) ist ein pflanzliches Mittel, das eine Vorstufe von Dopamin, nämlich L-Dopa, enthält.

Mit Hilfe einer Studie wurde festgestellt, dass sie bei der Behandlung von Parkinson genauso wirksam ist, wie herkömmliche Medikamente, dafür aber weniger Nebenwirkungen aufweist und schneller hilft.

In Juckbohnen befinden sich auch viel Adrenalin und Noradrenalin. Wenn du einen niedrigen Blutdruck hast oder Medikamente gegen Bluthochdruck einnimmst, solltest du auf Juckbohnen verzichten, da sie den Blutdruck zu stark fallen lassen kann.

2. Phenylalanin

Phenylalanin ist ein Stoff, der in Dopamin, Tyrosin, Adrenalin und Noradrenalin umgewandelt wird. Präparat sind in der L-Form oder D-Form zu kaufen, wobei D-Phenylalanin im Labor synthetisiert wird und L-Phenylalanin natürlich vorkommt. Es gibt auch Produkte, die beide Formen kombinieren. Sie werden als DLPA oder D,L-Phenylalanin bezeichnet.

3. L-Carnitin

L-Carnitin ist ebenso eine Aminosäure, die gegen Depressionen arbeitet und gut für das Gehirn ist, indem sie das Serotonin und Noradrenalin im Körper erhöht.

Solltest du Interesse an dieser Variante haben, solltest du darauf achten, dass du Acetyl-L-Carnitin (ALCAR) einnimmst, da diese in hohem Maße bioverfügbare Form leicht in das Gehirn gelangt.

4. Rosenwurz

Rosenwurz ist ein bekanntes adaptogenes Kraut, das bei Depressionen ebenso wirksam ist wie Medikamente. Das Kraut senkt den Cortisolspiegel und erhöht gleichzeitig Serotonin, Dopamin und Noradrenalin im Körper.

5. Ginseng

Ginseng, auch als Asiatischer Ginseng oder Koreanischer Ginseng bekannt, ist eines der stärksten natürlichen Heilmittel weltweit.

In Asien wird die Pflanze bereits seit Jahrtausenden als Stärkungsmittel konsumiert, das Kraft, Weisheit und ein langes Leben bringt. Ginseng stärkt die Nebennieren, während er das Stresshormon Cortisol reduziert. Im Ginseng befinden sich die einzigartigen Verbindungen Ginsenoside, die den Dopamin- und Noradrenalingehalt im Gehirn erhöhe.

6. Nikotin

Ich würde keinem empfehlen zu rauchen, um Nikotin zu sich zu nehmen, doch Nikotinpflaster mit geringer Konzentration können bei Rauchern und Nichtrauchern Anzeichen von Depressionen reduzieren, indem sie die Ausschüttung von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin stimulieren.

Viele Rentner, Studenten oder Biohacker behandeln sich eigenmächtig mit Nikotin, um die geistige Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Nikotin ist verblüffend zuverlässig bei der Verbesserung des Gehirns und zeigt sich vielversprechend in der Behandlung von Störungen im Gehirn wie Depression, Schizophrenie, ADHS, Alzheimer und Parkinson.

Du solltest aber unbedingt Absprache mit deinem Arzt halten, wenn du Nikotin als Mittel gegen eine der genannten Störung einsetzen willst.

7. Tyrosin

L-Tyrosin ist eine Vorstufe von Dopamin und Noradrenalin und ein empfehlenswertes Mittel, wenn du eine Depression hast, die mit Noradrenalin in Verbindung steht, denn es entfaltet seine Wirkung zeitnah. Studien konnten zeigen, dass Tyrosin extremen körperlichen und mentalen Stress effektiv bekämpfen kann.

Weitere Methoden, um Noradrenalin zu erhöhen

Man muss nicht unbedingt in die Ernährung eingreifen, um den Noradrenalinspiegel zu erhöhen, denn es gibt noch einige weitere Strategien.

Es wurde bereits beschrieben, dass Bewegung die Chemikalien und Hormone im Gehirn erhöht, die mit Glück zu tun haben. Wenn du es dir zutraust, kannst du den Effekt deines Trainings verbessern, indem du zum Abschluss in kaltes Wasser springst.

Durch diese Aktion verdoppelt oder verdreifacht sich der Noradrenalinspiegel in wenigen Minuten. Wenn dich extreme Kälte abschreckt, kannst du das Gegenteil tun und in die Sauna gehen. Der Noradrenalinspiegel kann auch durch den Aufenthalt in der Sauna bis um das Dreifache erhöht werden.

Ergänzungsmittel zur Senkung des Noradrenalinspiegels

Wenn ein Neurotransmitter in ein Ungleichgewicht fällt, ist er in der Regel zu niedrig, doch es gibt auch Menschen, die beispielsweise einen hohen Noradrenalinspiegel haben. Wenn du zu dieser Gruppe gehörst, kann dein Leben dadurch tatsächlich beeinträchtigt werden. Einen hohen Noradrenalinspiegel kann man anhand von Angstzuständen, rasenden Gedanken und hohem Blutdruck erkennen. Wenn du anfällig für Suchtentwicklungen bist oder dich viele Menschen als Drama-Queen oder Adrenalin-Junkie erleben, hast du wahrscheinlich ein hohes Maß an Dopamin und Noradrenalin.

Es gibt zwar deutlich weniger natürliche Mittel, die den Noradrenalingehalt senken können, als solche, die ihn erhöhen, doch es gibt ein paar spannende Möglichkeiten, Mittel auf überraschende Weise zu nutzen.

  • 5-HTP

5-HTP wird gerne als unterstützendes Mittel bei Ängsten, Schlaflosigkeit und Depressionen eingesetzt. Seine Hauptaufgabe ist die Erhöhung von Serotonin, doch es senkt ebenso Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Wenn du zu viel Noradrenalin hast, kannst du diesen Nebeneffekt zu deinem Vorteil nutzen.

  • Melatonin

Melatonin ist nicht nur ein weit verbreitetes Schlafmittel, sondern auch das natürliche Schlafhormon des Körpers.

Wenn man Melatonin zu sich nimmt, wird gleichzeitig Noradrenalin reduziert. Seltsamerweise passiert das nur, wenn du dich nach der Einnahme hinlegst. Wenn du dich stattdessen bewegst, steigt der Noradrenalinspiegel wieder an.

  • Backsoda

Die vielleicht eigenartigste Empfehlung zur Reduktion von Noradrenalin ist die Verwendung von Backsoda. Das mag zwar wie ein veraltetes Hausmittel klingen, doch der Tipp entstammt tatsächlich der Online-Datenbank der amerikanischen Nationalbibliothek der Medizin. Untersuchungen ergaben, dass die Einnahme von Backsoda nach dem Sport den Noradrenalinspiegel bin zu 30% verringern kann.

Abschließende Worte

Noradrenalin ist ein Neurotransmitter und Stresshormon, das den Körper bei der Reaktion auf Gefahren und Stresssituationen unterstützt. Ein Mangel an Noradrenalin kann Angststörungen befeuern und zu Depressionen oder ADHS führen. In puncto Funktion und Struktur hat Noradrenalin eine hohe Ähnlichkeit zu den Stoffen Adrenalin und Dopamin. Übliche Arzneimittel wie Stimulanzien und Antidepressiva verändern den Noradrenalinspiegel, doch das passende Medikament für deine individuellen Beschwerden zu finden ist nicht leicht und erfordert viel Geduld.

Immerhin gibt es einige natürliche Methoden, den Noradrenalinspiegel auszugleichen. Diese beziehen sich auf Bewegung, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel und weiter Anpassungen des Lebensstils.

Vielen Dank fürs Lesen und bleib gesund!

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