Was macht einen guten Menschen aus?


*Disclaimer: Um unsere Artikel so genderneutral wie möglich zu gestalten, sehen wir von einer Konzentration auf ein Geschlecht ab und nennen nur die Wörter Personen/Menschen. Außerdem steht das Pronom dey für jegliche weitere genderneutrale Anreden. Solltest du dich in einer anderen Bezeichnung wohlerfühlen, kannst du das gerne kommentieren.*


Was macht einen Menschen „gut“?

Es gibt gewisse Eigenschaften, die viele Menschen für gut halten. Dabei gibt es auch kulturelle Unterschiede, wie eine Person das Gute in sich zum Ausdruck bringt oder symbolisiert.

Letztendlich kann jeder selbst entscheiden was für die Eigenschaften einen „guten Menschen“ ausmacht.

Doch wenn man jemanden bittet zu erklären, warum sein/ihr/deren Held ein aufrichtig guter Mensch ist, werden viele von den folgenden Eigenschaften auf der Liste stehen:


15 Qualitäten, die einen Menschen gut machen

1. Vernunft

Ein vernünftiger Mensch ist auch ein guter Mensch. Vernunft ist die Fähigkeit, entscheiden zu können, ob etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt eine gute bzw. angemessene Idee ist oder nicht. Nach Platons Politik zählt sie zu eine der vier Kardinaltugenden.

Zur Vernunft gehört auch, dass man die Kraft hat, sich gegen eine Handlung entscheiden zu können. Oder wenn man etwas tun könnte, das im Moment keine gute Idee wäre, und sich dann dafür entscheidet, es später besser zu machen.

Ein Beispiel dafür wäre, kein Geld für unnötige Dinge auszugeben, da du wichtigere Dinge wie deinen Anteil der Miete oder Rechnungen zahlen musst. Ein bisschen Geld für einen kleinen Genuss ausgeben ist zwar okay, aber du wählst stets die Verantwortung über vorübergehender Befriedigung und Spaß.

2. Selbstbeherrschung 

Die meisten würden Selbstbeherrschung als Enthaltsamkeit interpretieren, doch eigentlich bedeutet etwas anderes. 

Selbstbeherrschung umfasst sowohl Selbstdisziplin, also auch Selbsterkenntnis. Es bedeutet, sich selbst in jeder Situation ins Gleichgewicht bringen zu können und einen Mittelweg zu finden. Man muss die eigenen Fähigkeiten aber auch Grenzen kennen, um seinen gemäßigten Bereich dazwischen zu finden. 

Beispielsweise sollte man als Moderator:in einen Sinn für Diplomatie haben. Man muss einen Mittelweg zwischen dem finden, was man sagen will, und dem, was die anderen um einen herum erwarten und brauchen. 

Selbstbeherrschung kann bei anderen auch bedeuten, dass sie auch ein kleines Getränk akzeptieren, wenn sie mit anderen anstoßen, weil sie sich nicht bis zum Rausch betrinken wollen. Oder auch nur ein Stück Kuchen zu genießen, anstatt sich voll zu essen.

Wenn du also maßvoll und ausgewogen an alles herangehst, kannst du alles erleben und verstehen, ohne davon überwältigt zu werden.

3. Mut

Gute Menschen zeigen Mut. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist. Mut ist vielmehr die Fähigkeit, etwas zu tun, auch wenn man Angst davor hat. Es bedeutet, dass man sich bewusst ist, dass etwas schwieriges, oder gar gefährliches vor einem liegt und man es trotzdem aus dem Grund tut, dass es getan werden muss.

Es gibt viele Foren von Mut, vom Ausprobieren einer neuen, herausfordernden Übung bis hin Konfrontieren mit etwas, das dir Angst macht, wie sich bei einer einschüchternden Person durchzusetzen. 

Die erste Stufe des Mutes ist etwas zu tun, auch wenn es einem Angst macht.

Die letzte Stufe besteht darin, eine inspirierende und ruhige Kraft für seine Mitmenschen zu sein, während man selbst die gleiche Angst verspürt, die sie erleben. Ein Beispiel: In einem Schützengraben im ersten Weltkrieg war ein hochrangiger Offizier der Pol der Ruhe und Zuversicht. Um ihn herum zitterten die Truppen vor Angst. Ein Soldat fragte ihn, warum er derart ruhig sei, und der Offizier erklärte ihm dass das so sein müsse, um die Moral aufrechtzuerhalten. Außerdem war er sich bewusst, dass die gegnerischen Soldaten genauso Angst hatten, was für ihn seltsam beruhigend war.

4. Mitgefühl

Mitgefühl bedeutet zum Einen dass man den Schmerz eines anderen versteht und zum Anderen auch den Wunsch verspürt, diesen zu lindern. Es ist das eine, eine Person anzusehen und sehen zu können, dass sie leidet und dann weiterzugehen. Aber es ist etwas ganz anderes alles tun zu wollen, was man kann, um dieser Person zu helfen. Erst dann ist unser Mitgefühl in Aktion.

Freundlichkeit ist letztendlich das grundlegende Element des Mitgefühls, denn man möchte von seinen eigenen Fähigkeiten etwas abgeben, um jemand anderen zu helfen, der leidet. Wir Menschen sind fähig für alles, egal ob Mensch, Tier, Bäume oder weiteres, Mitgefühl zu empfinden, sobald es in Not zu sein scheint.

Die größte Herausforderung des Mitgefühls ist es, jemanden seine Hilfe bedingungslos anzubieten, obwohl diese Person der man helfen möchte, einem selbst weh tut. Diese Person mag sich gegen dich auflehnen, oder ein verletzte Tier mag dich beißen, aber du versuchst trotz allem zu helfen.

Mitgefühl bedeutet also, dass du den Schmerz eines anderen siehst und verstehst, ohne ihn zu verschlimmern. Und dass du anbietest, der Person zu helfen, egal was er braucht, und dich selbst hingibst, unabhängig vom Ergebnis.

5. Großzügigkeit

Eine Eigenschaft, die oft mit einem guten Menschen in Verbindung gebracht wird, ist die Großzügigkeit. Wenn du einen Überschuss an etwas hast, solltest du mit anderen teilen, die weniger haben. 

Aber auch wenn du keinen Überschuss an etwas hast, irgendwas hat man immer, das man mit den Menschen um einen herum teilen kann. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Geld oder materielle Dinge handeln. 

Beispielsweise können Menschen, die nicht viel Geld haben, mit ihrer Zeit großzügig umgehen. 

Sie können Wohltätigkeitsarbeit leisten oder sich ehrenamtlich engagieren. Oder auch ihre Fähigkeiten an andere weitergeben, die gerne von ihnen lernen möchten.

Großzügig zu sein bedeutet, dass man von Herzen gibt, ohne etwas im Gegenzug zu verlangen oder jemanden zu kontrollieren. Man schenkt aus freien Stücken, und nicht, weil man denkt, dass man im Gegenzug davon profitieren wird.

Oft sind diejenigen, die am Wenigsten haben, die großzügigsten. Denn sie wissen, wie es ist, nichts zu haben. Sie haben das größte Herz und sind in der Regel am ehesten bereit, anderen in Not zu helfen.

6. Geduld

Geduld ist eine Eigenschaft die viele bewundern und auch am am schwierigsten umzusetzen ist. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass eher wenige von Natur aus geduldig sind. 

Der Mensch neigt dazu, die Dinge in der eigenen Zeit und unter eigenen Bedingungen zu wollen. Folglich ist man frustriert und verärgert, wenn sich die Dinge nicht so entwickeln, wie man es sich vorstellt.

Umso wichtiger ist, zu wissen, dass sich die Welt nicht immer um unsere eigenen Wünsche und unseren Zeitplan dreht. Es gibt Milliarden anderer Menschen, die alle ihre eigenen Vorstellungen haben. Deshalb müssen wir es akzeptieren und respektieren, dass wir alle ein Teil vom Ganzen sind und unsere Zeit dann kommt, wenn die kommen soll. 

Außerdem sollte man sich bewusst machen, dass der Mangel an Geduld großen Schaden anrichten kann. Denn wenn man ungeduldig mit denen ist, die nicht so leistungsfähig sind wie man selbst, kann man sie verletzen und ihnen ein schlechtes Gewissen machen. Diese Menschen können nur ihr Bestes geben, und im schlimmsten Falle würde man sie mit eigener Ungeduld traumatisierten oder ihnen anders schädigen.  

Aus diesem Grund ist es wichtig, mit einem Kind oder der Großmutter geduldig zu sein, wenn sie in Eile die Straße überqueren, weil sie nicht mit einem Schritt halten können. Wenn du aber ungeduldig bist und schnell weitergehst, anstatt zu warten und helfen, kann es passieren, dass sich jemand verletzt.

Geduld bedeutet also, ruhig reagieren zu können, auch wenn man gereizt ist. Und sich nicht übermäßig beschweren oder gar einen Wutanfall bekommen, wenn man auf etwas oder jemanden warten muss. 

7. Toleranz

Toleranz bedeutet, Akzeptanz dafür zu zeigen, dass andere sich anders verhalten, denken und leben als man selbst, ohne dabei zu versuchen, ihre Lebensweise nach unseren eigenen anzugleichen. Einfacher ausgedrückt: leben und leben lassen.

Man sollte versuchen Mitmenschen in anderen Religionen, Kulturen, Rassen und Glaubensrichtungen zu verstehen, anstatt sie wegen dieser Unterschiede zu verurteilen und anzugreifen.

Man sollte nicht davon reden, wie tolerant man sei, aber die nächste Hexenjagd anführen wollen.

Im 16. Jahrhundert waren es Hexen, im 19. Jahrhundert die Ureinwohner Amerikas und im Nationalsozialismus die Juden. Es wird immer eine andere Zielgruppe geben, auf die der Zorn der Menschen gerichtet sein wird. 

Doch wir sind alle besser als das.

8. Respekt 

Respekt ist zweifellos ein Merkmal eines guten Menschen. Respekt bezieht sich auf mehrere Aspekte. Dazu gehören der Respekt vor anderen Menschen, der Respekt vor der Natur, dem Leben, sich selbst, usw.

Achtung, Toleranz, Wertschätzung und Anerkennung sind nur einige Facetten des Respekts. Du kannst zum Beispiel deinen Körper respektieren, indem du dich viel bewegst und dich gesund ernährst. Auch kannst du die Natur respektieren, indem du keine Wasservorräte verschmutzt und keinen unnötigen Müll wegschmeißt. Du kannst deinen Mitbewohner achten, indem du respektierst, dass er/sie/dey ein eigenes Leben führt als du selbst und du deine Verhaltenserwartungen nicht auf ihn/sie/dem projizieren kannst. 

Du erkennst also Grenzen an, deine eigenen und die anderer Menschen, und überschreiten sie nicht. Wir erkennen an, dass jeder Mensch vollkommen ist, weshalb wir andere nicht herabsetzen oder misshandeln. Stattdessen sollten man Menschen Aufmerksamkeit schenken, wenn sie sprechen, und ihre persönlichen Entscheidungen akzeptieren.

Es kostet einem nicht viel Mühe, anderen das Gefühl zu geben, gesehen und gehört zu werden. Doch es macht einen großen Unterschied für diese Leute, wenn man genau das tut.

9. Integrität

Gute Menschen handeln mit Integrität. Das bedeutet, auch wenn niemand hinschaut, das Richtige zu tun. Dass man trotz der Einflüsse und Meinungen anderer Menschen an seinen eigenen Überzeugungen festhält, egal wie schwierig es ist, dies zu tun.

Beispielsweise arbeitet du auf einer Baustelle und verdienst dort nur den Mindestlohn. Du findest ein wertvolles Artefakt und es handelt sich dabei um einen jahrhundertealten Goldring, der im Schlamm vergraben war. Niemand außer dir hat ihn gesehen und dir weißt, dass er eine historische Bedeutung hat. Wenn du ihn verkaufen würdest, würdest du wahrscheinlich eine Menge Geld verdienen. 

Dein Gefühl für Integrität würde dich so leiten, dass du den Ring dem örtlichen Fundbüro oder Gerichtsmediziner melden würdest, damit sie ihn untersuchen können. Du könntest sicherlich eine Belohnung dafür bekommen, aber diese wäre wahrscheinlich weniger als du für die Verpfändung bekommen hättest. Doch du tust es trotzdem, da du weißt, dass es das Richtige ist. Du hättest es also nicht tun müssen, hast es aber trotzdem getan.

10. Bescheidenheit

Du kennst bestimmt diese Art von Menschen, die immer prahlen müssen wie toll sie doch sind. Die Bescheidenheit ist genau das Gegenteil davon.

Bescheidenheit bedeutet, an der Idee festzuhalten, dass niemand kleiner oder größer ist als der andere. Dabei sind die Popularität, der Reichtum, der Titel oder die allgemeinen Leistungen irrelevant. 

Diejenigen, die sich für besser oder wichtiger halten als andere, neigen dazu, andere schlecht zu behandeln. Sie halten sich für etwas Besonderes und erwarten deshalb oft bessere behandelt zu werden und setzten ihre Mitmenschen herab.

Im Gegensatz dazu behandelt jemand, der bescheiden ist, seine Mitmenschen mit Respekt und Sorgfalt. Du erzählst anderen nicht von all den wundervollen Dingen, die du gemacht hast sondern du machst es einfach. Dein eigenes Handeln dient dem Allgemeinwohl und nicht der Anerkennung und dem Lob dafür. 

11. Verbindlichkeit

Die Eigenschaft der Verbindlichkeit gehört zur Integrität, erweitert sie aber auf andere Weise.  Engagement bedeutet, dass du dich an dein Wort gehalten hast, auch wenn es schwierig war, dies zu tun. Das könnte bedeuten, dass du an einem Job oder einem Projekt festhältst, das du absolut hasst, weil du es jemandem versprochen hast. 

Sie werden etwas zu Ende bringen, einfach weil Sie ein Versprechen gegeben haben. Eine Person, die ihre Verpflichtungen einhält, ist jemand, dem man vertrauen und auf den man sich verlassen kann. Wenn du als jemand bekannt bist, der sein Wort hält, bist du in deiner Gemeinschaft sowie unter deinen Freunden und Angehörigen unglaublich geschätzt und respektiert.

12. Ehrlichkeit

Sie wird des Öfteren als eine gute Eigenschaft bezeichnet, denn jeder respektiert und schätzt pure Ehrlichkeit. Wenn du herausfindest, dass dich jemand anlügt, kannst du ihm dann jemals wieder vertrauen? Was würde dich davon abhalten, alles und jeden zu belügen?

Wenn du zum Beispiel einen schrecklichen Fehler gemacht hast, diesen aber zugibst und alles tust, um ihn zu beheben. Deine Mitmenschen werden dich so viel mehr respektieren, als wenn du versucht, dich rauszureden oder sogar anderen die Schuld zuzuschieben willst.

Außerdem wissen viele Menschen Ehrlichkeit auch dann zu schätzen, wenn sie verletzend ist. Wenn jemand bei einer schwierigen Situation oder einem heiklem Thema ehrlich ist, bedeutet das, dass er/sie/dey das Vertrauen des anderen nicht durch Lügen enttäuschen möchte. 

Natürlich hängt auch viel davon ab, wie eine Wahrheit mitgeteilt wird. Denn die Art und Weise wie eine Wahrheit vermittelt wird, kann den Unterschied zwischen einem Trauma oder einer langfristig positiven Veränderung ausmachen.

Man kann zum Beispiel in seinem Tonfall und in der Wortwahl sanft anstatt grausam oder vernichtend sein.

13. Liebe

Du weißt, dass du liebst, wenn du deine Energie in die Gesundheit, das Glück, die Freiheit und den Erfolg anderer Wesen steckst. Die Liebe hat viele verschiedene Facetten, auch wenn es in der westlichen Welt nur ein einziges Wort für sie gibt.

Wir kennen vor allem die romantischen Liebe oder die zwischen Eltern und Kindern. Aber es ist genauso möglich, die Menschheit oder die Natur von ganzem Herzen zu lieben. 

Es gibt durchaus auch Menschen die Verliebtheit oder gar Besitzgier mit Liebe verwechseln. Jemand mag eine andere Person lieben, weil er das Gefühl hat, dass die andere Person ihm genau das geben wird, was er braucht. Ähnlich liebt man vielleicht ein Haus, ein Haustier, oder ein anderes Wesen, die einem Erfüllung bringt. 

Wenn du einen Menschen aber wirklich liebst, ist dein größter Wunsch sein Glück. Wahre Liebe ist nicht eine Frage dessen, was wir von einer Person oder Situation bekommen, sondern was wir geben können.

14. Stärke

Die Stärke, die einen guten Menschen ausmacht, ist eher geistig als körperlich. Stärke kann auf sanfte Weise gezeigt werden, auch wenn sie unnachgiebig ist. 

Denke an Hannibal und Marcus Aurelius, wie diese immense Charakterstärke bewiesen, indem sie alle zusammenhielten, während sie eine große Reise unternahmen. 

Oder Mahatma Gandhi und seinen Hungerstreik, indem es ungeheure Stärke erfordert haben muss, seinen eigenen Hunger zu unterdrücken, auch wenn es qualvoll war, um auf eine positive Veränderung hinzuarbeiten. 

Auch Anne Frank und Mutter Teresa zeigten beide unter grausamen Umständen enorme Stärke. Zudem blieb ihre Fähigkeit, sich um andere zu kümmern und diese zu lieben, trotz allem was sie erlebt haben, intakt.

Stärke und Mitgefühl sowie Stärke und Mut sind eng miteinander verbunden. Das liegt daran, dass Stärke nicht immer eine projektive Tugend ist, sondern vielmehr ein adaptiver Begriff. 

Stärke ist oft eine Batterie für viele der anderen Qualitäten auf dieser Liste. Zum Beispiel kannst du immense Stärke zeigen, wenn du an deiner Integrität festhält, auch wenn alle um dich herum genau das tun, das gegen alles geht, woran du glaubst. Für das einzutreten, was du für richtig hälst, kann gefährlich sein oder sogar lebensbedrohlich. Es erfordert somit einen sehr starken Willen und immense Charakterstärke, sich selbst treu zu bleiben. 

15. Selbsterkenntnis

Du weißt vom Bauchgefühl heraus eigentlich immer, was du falsch und was du gut gemacht hast. Wenn du etwas macht und einen Stich des Ekels oder des Scham aufgrund deiner eigenen Handlungen fühlst, dann bist du dir völlig bewusst, dass du nicht in Respekt oder aus Liebe gehandelt hast. Vielleicht hast du etwas aus Eigennutz oder etwas Hinterhältiges getan, um deine eigenen Interessen und Vorteil zu verfolgen. 

Wenn du aber etwas getan hast, das ethisch und liebevoll ist, wirst du eine immense Leichtigkeit verspüren. Du bist dir bewusst, dass dein Handeln weitreichende positive Auswirkungen haben wird. 

Also höre immer auf dein eigenes Gefühl, wenn es zu dir spricht. Erkenne es als deinen eigenen inneren Kompass, und erlaube dir, dich zum Guten zu führen, zu dem du fähig bist.

Wir hoffen dir hat dieser Beitrag gefallen. Danke für’s Lesen und bleib gesund!

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