9 Tipps für bessere Selfies

Selfies sind heutzutage sehr beliebt, um sich in den sozialen Netzwerken zu zeigen. Damit können andere dein Gesicht zwischendurch sehen, ohne dich im echten Leben zu treffen. Man findet sie von so gut wie jedem – egal ob sie Staatsoberhäupter oder Star-Schauspieler sind. Doch so natürlich diese Fotos wirken, es ist letztendlich gar nicht so einfach gelungene Selfies zu machen. Dazu gehört auch ein wenig Planung und mit den 9 folgenden Tipps ist es ein Kinderspiel:

9 Tipps für bessere Selfies

1. Befolge die sogenannte “Drittel-Regel”

Fotografen auf der ganzen Welt nutzen sie für ihre Fotos, aber kennst du sie auch schon? Durch die Drittel-Regel kann die Selbstwahrnehmung deutlich positiver ausfallen als zuvor.

Dabei sollten die Augen im oberen Drittel des Bildes liegen und das Gesicht sollte man auch nicht einfach mittig ausrichten, sondern ungefähr ein Drittel nach links oder rechts.

2. Führe den 90-Grad-Test durch.

Zuerst solltest du dein Selfie vorbereiten. Wenn du bereit bist es aufzunehmen, drehst du dich einfach um 90 Grad.So testest du, ob das Licht oder der Hintergrund für die perfekte Aufnahme vielleicht besser geeignet sind.

3. Wähle den optimalen Winkel aus.

Anstatt einfach eine frontale Aufnahme zu machen, solltest du auch hin und wieder unterschiedliche Winkel ausprobieren. Ist der Kopf beispielsweise etwas zur Seite gedreht, wirkt das Gesicht nicht so flach. Außerdem kann man die Kamera auch leicht nach oben halten, um die Augen zu vergrößern und nicht in die Nasenlöcher zu fotografieren.

Zusätzlich solltest du die Seite deines Gesichts präsentieren, die dir besser gefällt und das Dekolleté lässt sich auch durch ein Foto von oben betonen.

4. Strecke deinen Hals aus.

Dadurch lässt sich ein Doppelkinn vermeiden und dein Gesicht wirkt dadurch auch noch schöner, vor allem der Kiefer hat dann eine schönere Form. Zuerst fühlt sich das wahrscheinlich merkwürdig an, aber es wird sich positiv auf die Qualität deiner Selfies auswirken.

Du kannst auch mal ausprobieren, ob du vielleicht mit zwei Händen einen günstigeren Winkel erreichen kannst.

Durch einen Selfie-Stick kann man den Eindruck erwecken, dass das Foto gar kein Selfie ist und dir steht dadurch quasi ein verlängerter Arm zur Verfügung.

6. Achte auf die Haltung deiner Schultern.

Oft sind die Schultern angespannt oder sehen unnatürlich in ihrer Position aus. Wenn man die Schultern ein wenig zur Seite dreht, kann das einen guten Effekt haben.

7. Achte auf das richtige Licht.

Bei jedem Foto sollte es eine gute Lichtquelle geben, das ist sehr wichtig für das Gelingen eines Fotos.

Natürliches Licht eignet sich zum Beispiel besser als eine weiße Energiesparlampe. Deswegen solltest du das Selfie am besten draußen oder am Fenster machen. Um die Gesichtszüge nicht in Schatten zu hüllen, sollte sich die Lichtquelle ein bisschen über deine Augenhöhe befinden. Dadurch wirkt das Gesicht weicher und heller. Wenn das Licht von hinten oder von der Seite kommt, erzeugt das Schatten und Unschärfe. 

Wenn das Licht durch einen dünnen Vorhang hindurch scheint wirkt es auch etwas weicher und lässt ein Lächeln besser aussehen. Die Farben bei natürlichem Licht sind oft schöner, mit künstlichem Licht können dagegen noch letzte Schatten ausgefüllt werden. Notfalls kannst du auch die Farbkorrektur deiner Digitalkamera oder einer App nutzen.

Des Weiteren solltest du auf den Blitz verzichten, da er das Bild verzerren kann und deiner Augen rot werden lässt.

8. Nutze einen schönen Hintergrund.

Als erste solltest du dir immer einen geeigneten Hintergrund aussuchen. Wenn du beim Bild im Vordergrund stehen willst sollte er jedoch nicht zu auffällig sein und nur einen kleinen Teil des Bildes ausfüllen.

Im Frühling und Sommer bieten sich ein Wald oder ein paar blühenden Pflanzen an, im Herbst kannst du mit den herbstlichen Farbtönen der Blätter spielen und im Winter bietet sich natürlich ein Foto im weißen Schnee an.

Du kannst natürlich auch dein Zimmer nutzen, dazu sollte es aber aufgeräumt sein. Ein Bücherregal im Hintergrund ist auch gut geeignet, ein unruhiges Poster aber eher weniger.

9. Verwende die Rückkamera deines Smartphones.

Die meisten Handys haben mittlerweile zwei Kameras: eine auf der Rückseite und eine auf der Vorderseite. Statt der Frontkamera solltest du auch mal die Rückkamera ausprobieren, da diese eigentlich immer eine höhere Auflösung ermöglicht. Das ist natürlich etwas schwieriger, da man sich dabei nicht sehen kann. So schwer ist es nun auch wieder nicht und es ist den Aufwand auf jeden Fall wert.

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