Die Blutgruppe A-

Die Blutgruppe wird von den Eltern vererbt, man kann sie sich also nicht selbst raussuchen. Es ist wichtig sie zu kennen, besonders in Notsituationen. Man kann Blut an Menschen spenden, egal ob sie es nach einem Unfall oder nach einer Operation brauchen. Es ist wichtig Allergien, die Blutgruppe und mögliche Erkrankungen zu kennen, damit ein Arzt entscheiden kann, ob du als Spender geeignet bist.

Wenn du die Blutgruppe A- hast und noch nicht so viel darüber weißt, kommt dieser Artikel gerade richtig für dich. Aber auch für alle anderen, kann es spannend sein etwas über verschiedene Blutgruppen zu lernen. So, here we go 🙂

1. Negative Blutgruppen haben universelle Thrombozytengruppen:

Thrombozyten sind die weißen Blutkörperchen. Es gibt Autoimmunerkrankungen, die die Zerstörung der Blutkörperchen auslösen. In vielen Fällen brauchen Patienten eine externe Dosis an Blutkörperchen.

Wenn jemand die Blutgruppe A- hat, kann er die Thrombozyten an jeden Bedürftigen geben. Deshalb gibt es die Bezeichnung “Universelle Thrombozytengruppe”. Ein spannender Effekt der Blutgruppe A-! Darauf kann man durchaus stolz sein. Man kann zwar nicht an jeden Blut, dafür aber an jeden Blutkörperchen, spenden.

2. Häufige Krankheiten: 

Das ist zwar kein positiver Aspekt, dafür aber wissenswert. Forschungen zufolge sind Menschen, die nicht der Blutgruppe 0 angehören, anfälliger für Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Magenkrebs oder Blutgerinnungsproblemen. 

Die Gründe für diesen Umstand sind immer noch nicht wirklich erforscht. Wenn eine Ursache gefunden werden kann, könnte man damit viel über die Entstehung von Krebs lernen und die Krankheit besser bekämpfen.

3. Die Blutgruppe hilft 40% der Weltbevölkerung:

Wirklich interessant an der Blutgruppe A ist, dass sie 40% der Weltbevölkerung helfen kann. Blut negativer Blutgruppen kann an Menschen mit der Blutgruppe AB-, AB+, A- und A+ gespendet werden, wodurch eine Blutgruppe allein für vier Blutgruppen geeignet ist. Als Empfänger ist jedoch nur Blut der Blutgruppen A- und AB- möglich.

4. Anteil in der Weltbevölkerung:

Mit 1,99% hat nur ein sehr kleiner Teil der Menschheit die Blutgruppe A-. Daten von Medical News zufolge hat in etwa jeder sechzehnte die Blutgruppe A-. In einer Schulklasse von 30 Kindern sind das also nur zwei Kinder.

5. Dein Blut kann dir die Entscheidung erleichtern, was du essen willst:

Du hast dich nicht verlesen. Je nach Blutgruppe gibt es empfehlenswerte Richtlinien in der Ernährung. Man erfährt bei abweichender Nahrungsaufnahme zwar keinen Schaden, doch wenn man vermehrt mit der Blutgruppe kompatible Produkte ist, trägt das positiv zur eigenen Gesundheit bei.

Doch warum ist das so? Das liegt daran, dass Lebensmittel das Protein Lektin enthalten. Wenn Lektine mit Blut in Kontakt kommen, binden sie sich schließlich an die Zellen. Diese Bindung kann hormonelle Fehlregulationen auslösen.

Deshalb ist es ratsam, sich zu informieren, welche Nahrungsmittel zur eigenen Blutgruppe passen. Bei negativem Rhesusfaktor – also auch bei der Blutgruppe A- – sind Produkte wie Bohnen, Karpfen, Lachs, Sardinen, Kabeljau, Hühnchen, Truthahn, Walnüsse, Erdnüsse, Kefir, Joghurt und Käse besonders gut.

Es gibt einige faszinierende Fakten zur Blutgruppe A-, die ohne fachliche Vorkenntnisse möglicherweise absurd klingen. Man sagt Menschen mit der Blutgruppe A- auch nach, dass sie introvertiert und kreativ sind, und sich eher auf Fakten berufen, als voreilige Schlüsse zu ziehen. Auf beruflicher Ebene wird ihnen oft eine anspruchsvolle und innovativere Laufbahn zugetraut. Die größten Verfechter dieser Theorie sind die Japaner. Sogar bei Bewerbungen für eine Arbeitsstelle wird die Blutgruppe erfragt. Dadurch erhofft man sich einen Hinweis darauf, ob die Person für den Beruf und das Arbeitsumfeld geeignet ist. Es ist wirklich verblüffend, inwiefern das Blut einer Person die Arbeitsweise und Gedanken des Gehirns bedingt. Diese Vermutung ist aber im Gegensatz zu den oben genannten Fakten nicht wissenschaftlich belegt.

Der wichtigste Fakt rund um das Blut, den du wissen solltest ist, wem du Blut spenden und von wem du es empfangen kannst. Es ist wichtig, da man möglicherweise einmal an einen Punkt kommt, an dem dieses Wissen Leben retten kann. Bleibe also wachsam und gesund und hilf anderen Menschen, wann immer es dir möglich ist. Vielleicht kann dein Blut einmal Leben retten.

Wir hoffen, dir hat dieser Artikel gefallen und er war aufschlussreich für dich. Danke für’s Lesen und bleib gesund! Deine diefaktenseite 🙂

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